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Berlin, Berlin und anderswo

Breitscheidplatz Tag 2

Gespenstisch sind die Szenen rund um den Breitscheidplatz. Nazis haben eine Demo angemeldet und stehen gegenüber dem Bahnhof Zoo. Größer als deren Lautsprecherwagen ist nur die Klappe des Redners. Tonfall, Betonung, die gesamte Sprache hat er seinen verstorbenen Altvorderen abgekupfert. Man muss die Worte nicht verstehen um den Inhalt zu begreifen, Hass, Gewalt, Menschenverachtung. Gegenüber die Antifa und Trauernde mit angemessener, gedämpfter Musik und Herzen auf Papier gemalt.

Der Markt ist geschlossen, überall Polizei, ständig Martinshorn, Feuerwehreinsätze, Polizeifahrzeuge, Blaulicht, Aufräumarbeiten, Container mit Resten der Marktbuden, Menschen mit Blumen und Kerzen. Sie haben Kreise aus Lichtern und Andenken gebildet. Der Boden, erleuchtet. Die Gassen zwischen den Marktständen dunkel und leer. Ruhe, Trauer, Gedenken, Sprachlosigkeit.

Nur Hass und Verachtung. Stinkefinger der abziehenden Nazis in Richtung der Trauernden am Breitscheidplatz.

Auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor fand eine kleine spontane Trauerkundgebung statt. Mehrere Dutzend Berliner und Touristen hatten sich am Weihnachtsbaum versammelt, um gemeinsam der Opfer zu gedenken.

 

Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz

Menschen, Massen, Wurst, Glühwein, Filz, Riesenrad, Eisbahn und Weihnachtsmann.

 

Rügen im Winter

Die größte deutsche Insel, reichlich zerklüftet mit Steilküsten aus Kreide und Stränden aus feinem Sand. Ein Urlaubsparadies in der Ostsee. Mittendrin gibt es schöne Orte mit alten Gebäuden, Schlössern, Gasthöfen und Künstlerateliers.

Kurhaus in Binz

Möven auf der Seebrücke in Binz

Rettungsturm in Binz von Ulrich Müther, heute Trauzimmer des Standesamtes

Rettungsturm am Strand von Binz

Putbus

Wild im Schloßpark Putbus

Verpackte Kanone in der Orangerie des Schloßparks Putbus

Sperrgebiet Bug

Reste militärischer Anlagen auf der Halbinsel Bug

Halbinsel Bug

Schinkelturm und Leuchtturm in Putgarten, Kap Arcona

Putgarten

Schinkelturm (r) und Leuchtturm in Putgarten, Kap Arcona

Peilturm Kap Arkona

Ostsee bei Prora

Landschaft bei Poseritz

Landschaft bei Poseritz

Strand von Binz

Strand von Binz

Hansestadt Stralsund

Wenn die Anzahl der Gotteshäuser in einer Stadt auf den Zustand der Einwohner schließen läßt, dann müssen die Stralsunder Hanseaten ein ganz schlechtes Gewissen gehabt haben. 8 große Kirchen, 1 Synagoge und 5 Klöster in der beginnenden Neuzeit bei nicht mal 10.000 Einwohnern sind schon bemerkenswert.

Die Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe und läßt die Besucher in die Zeit der Norddeutschen Hanse eintauchen. Das Rathaus mit seiner überdimensionalen Schaufassade diente nicht nur zum Regieren, sondern unten hauptsächlich dem Handel. Die zeigt eindeutig die Prioritäten in der Zeit der Hanse.

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Lotsenhaus, Seenotrettungsboot „Hertha Jeep“ und die Bark „Gorch Fock I „

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Altstadtgasse

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Segelschulschiff „Gorch Fock I“ im Hafen am Ozeaneum

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Hafen am Querkanal

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Bechermacherstraße hinter der Nikolaikirche

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Heilgeisthospital zu Stralsund

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Die Handelsgalerien im Rathaus

Die Handelsgalerien im Rathaus

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Vom Rathaus direkt in die Nikolaikirche

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Rathaus am Alten Markt und die Nikolaikirche bilden ein geschlossenes Ensemble

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Die St.-Nikolai-Kirche, die älteste der drei Pfarrkirchen in Stralsund

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Johanniskloster, Ruine der Kleinen Johanniskirche,

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Natur-Park Schöneberger Südgelände

Was macht man mit einem alten Güterbahnhof, Rangiergelände und Bahnbetriebswerk für Dampfloks? Man läßt es wie es ist, einen Zaun drumrum,  einen schön gestalteten Eingangsbereich mit Café und Veranstaltungssaal, der Natur wird der Gleisbereich überlassen, zumindest die Hälfte. Den so entstandenen Park durchziehen dann Wege, Skulpturen, Objekte aus zurück gelassenen Werkstoffen und eine alte Dampflok nahe der Drehscheibe.

Und das Ganze ist dann einfach …. Märchenhaft.

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