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Berlin, Berlin und anderswo

Bethlehem

Im palästinensischen Autonomiegebiet des Westjordanlandes liegt Bethlehem. Der Geburtsort Jesu und damit eine der heiligsten Stätten des Christentums ist mit einer hohem Mauer umgeben und vor dem Befahren des Gebietes wird mit großen Schildern gewarnt. Israel hat Angst vor Terroristen, die sich von Stadt zu Stadt nach Jesrusalem bewegen könnten. Nicht, dass die Mauer unüberwindbar wäre, aber in einer Gegend, die seit Jahrhunderten von Mauern nur so strotzt, ist es ein weiterer Beleg für das gegenseitige Misstrauen.

Die Geburtskirche wird z.Z. restauriert und die Besuchergruppen müssen sich durch Baugerüste schieben. Kurz vor dem Durchlass zur Geburtsgrotte, herrscht ein Schieben und Drängen. Kaum ein Besucher, der nicht Ellenbogen einsetzt. Das ist auch an anderen Stätten aus dem Lebensweg Christus auffällig. Gedrängelt wird überall, Rücksichtnahme ist wenig zu spüren.

Mauerdurchfahrt und Israelische Kontrollstelle auf dem Weg nach Bethlehem

Warnung für Israelische Staatsbürger vor den Besuch des Autonomiegebietes.

Bethlehem

Geburtskirche

Absperrungen sollen die Besuchermassen regulieren

Auch hier Erscheinungen auf Bauplanen

Die Geburtskirche wird restauriert

Baugerüste im Kirchenraum

Durchlass zum Geburtsort Christi

Besucher vor dem Ort der Geburt

Der Stern markiert den Geburtsort

Stern von Bethlehem in der Geburtsgrotte

Standort der Krippe gegenüber der Geburtsgrotte

Im Innenhof die europäische Variante einer Krippendarstellung

Äthiopische Gläubige vor der Krippendarstellung

Römisch-katholische Katharinenkirche neben der Geburtskirche

Bethlehem Manger Str.

Kinderbelustigung im Einkaufszentrum

Devotionalien für jeden Anlass und jede religiöse Gruppierung – Verkauf durch christliche Palästinenser.

Jerusalems Altstadt

Ein Rundgang vom Ölberg am Tempelberg vorbei in die Altstadt, über die Via Dolorosa zur Grabeskirche, den Shuk ha-Tsaba’im und die Umgebung.

Jerusalem ist ein quirliger Ort mit einem Gemisch von Menschen aus aller Welt. Gläubige aller dort entstandener Weltreligionen besuchen die heiligen Städten ihres Glaubens. Dazwischen Händler, Andenkenverkäufer, alltägliches Leben und religiöse Zeremonien. Viele lustige, freundliche, andächtige, verbohrte, hektische, kritische, angenehme und unangenehme Begegnungen auf kleinstem Raum.

Spaß auf dem Ölberg

Der Blick vom Ölberg auf die Altstadt, den Tempelberg, den Felsendom von Jerusalem

Bettler auf dem Weg nach Gethsemane, entlang alter Gräber, ausgerichtet auf Jerusalem

Hier soll das jüngste Gericht stattfinden und die Gräber wurden auf Jerusalem ausgerichtet .

Rauchen kann tödlich sein

Gebete vom Smartphone im Garten Gethsemane

Mobile Andenkenverkäufer

Laubverbrennung zwischen Olivenbäumen gegenüber dem Goldenen Tor

Al-Aqsa Moschee auf der Ecke des Tempelberges

Westmauer des Tempels, Klagemauer

Vorplatz zur Westmauer

Händler in der Altstadt

Mit 200 Eiern auf dem Kopf SMS schreiben.

Damenoberbekleidung

Warten vor dem Drogeriemarkt

Händler in der Altstadt

Der Beginn des Leidensweges

Parolen für Babys

Frisches Brot am Beginn der Via Dolorosa

Besucher und Händler in der Via Dolorosa

Verbindungen zur Welt auf den Dächern der Altstadt

Erscheinungen gibt es überall

Auf dem Weg zur Grabeskirche, coptisch orthodoxe Kirche

Am Leidensweg, Kreuze zum ausleihen

Kloster Deir Al-Sultan auf dem Dach der Grabeskirche

Äthiopische Mönche

Selfie am Ort der letzten Salbung in der Grabeskirche

Wenig Beachtung findet das Grab Adams im Keller der Grabeskirche

Eine Nonne wischt den Nabel der Welt im Katholikon.

Der Salbungsstein am Eingang der Kirche. Hier soll der Leichnam Jesu für die Bestattung vorbereitet worden sein.

Äthiopische Mönche und Gläubige vor der Grabeskirche

Frisches Gebäck am Shuk ha-Tsaba’im

Frische Erdbeeren und Datteln am Shuk ha-Tsaba’im

Überblick behalten am Eingang zum Shuk ha-Tsaba’im

Shuk ha-Tsaba’im, Markt in den engen Gassen der Altstadt von Jerusalem

Jerusalem – Shuk

Wer mal so richtige Hektik erleben möchte, sollte am Abend vor dem Schabbat in den Shuk von Jerusalem gehen. Hier wird nicht nur eingekauft, hier werden Massen von Lebensmitteln und Haushaltswaren abtransportiert. Man kann als Außenstehender schon das Gefühl bekommen, es wäre nicht nur ein wöchentlicher Ruhetag, sondern Notstand ausgebrochen. Eben wie bei uns vor Ostern, Weihnachten, Sylvester…

Kaum sind die Läden zu, kehrt aber keine Ruhe ein. Das ganze Viertel wandelt sich in eine Kneipen, Café, Ausgehmeile. Stühle raus, Shisha auf die Bank, Gläser auf den Tisch und schon spielt die Musik.

Masada und das Tote Meer

Auf einem Hochplateau am Toten Meer liegt Masada. Die Schicksalsfestung im Kampf gegen die Römer im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Belagert, eingenommen und alle Rebellen waren tot. 960 Männer, Frauen und Kinder hatten sich selbst getötet oder töten lassen.

Heute gehört sie zum Nationalpark und ist Weltkulturerbe. Eine Seilbahn schwebt auf 257 m Höhe und bringt unablässig Besucher auf das weitläufige Gelände mit grandioser Aussicht. Unten sind die Grundmauern der 8 Römerlager zu erkennen.

Das Tote Meer dagegen immer weniger. Es hat sich in den letzten 30 Jahren um 4-5 km zurückgezogen. die Gründe sind vielfältig: Industrialisierung, Abbau von Mineralien, Wasserentnahme, Klimawandel. die Auswirkungen sind tragisch, für beide Seiten, Israel und Jordanien.

 

Unten eins der Römerlager aus der Besetzungszeit

Unten eins der Römerlager aus der Besetzungszeit

Seilbahn und Totes Meer

Eine Tora auf dem Weg zur alten Synagoge auf der Festung

Neue Ausgrabungen bringen neue, unbekannte Mauern zu Tage

Ausgrabungsdokumentation

Auch auf dem Rückweg ein Blick auf eines der Römerlager

Salzinsel im Toten Meer

Außer Kunstrasen wächst hier kaum etwas

Mit 400 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Überwasserpunkt der Erde.

Badestelle, tiefer geht’s auf diese Erde nur noch mit Schnorchel.

Der Versuch, nicht unter zu gehen. Bei diesen Wellen nicht einfach.

Sofort Duschen, sonst tut’s weh

Akaba

Jordanien hat nur einen schmalen Streifen am Roten Meer, der ihm einen Zugang zu den Weltmeeren ermöglicht. Hier liegt Akaba, mit seinen 80.000 Einwohnern lebt es einerseits vom Tourismus, andererseits vom Hafen- und Außenhandel. Das widerspricht sich in manchen Gegenden, sodaß der Hafen in den nächsten Monaten verlegt werden soll. Hotels brauchen einen Zugang zum Badestrand.

Der Markt in der Innenstadt bietet viel Exotisches für seine Besucher.

Buntes Fischangebot

Allerlei Eingelegtes

Dromedar

Süsse Träume

Metzgerei

Händler für alles rund um die Familie

Duftauswahl

Handy-Ladestation an den öffentlichen Toiletten

Nicht der Handelshafen, sondern die neu gebaute Marina für Touristen

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