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Berlin, Berlin und anderswo

Istanbul: Großer Basar

Seit dem 15. Jahrhundert können im Kapalı Çarş, dem Großen Basar, Geschäfte getätigt werden. Das ganze auf über 31.000 qm und in mehr als 4.000 Geschäften, da sind die Nebenstraßen noch gar nicht drin. Große Ketten sucht man zu Glück  vergeblich und kann so durch die Angebote von Orient und Okzident schwelgen. Natürlich wird man ständig von den Händlern angesprochen, aber das ist auch ein großer Spass, wenn man sich freundlich darauf einläßt.

Ein Mann wie ein Baum, Händler auf dem Flohmarkt an der Universität

Istanbul: am Abend

Quirliges Nachtleben auf den einen Seite, auf der anderen verlassene Straßen in den Einkaufsvierteln. Die Angler auf der Galata Brücke versuchen Fische zu fangen, in den Restaurants im Unterschoss sollen sie verzehrt werden. Überall Stände mit gerösteten Kastanien, Maiskolben, frischem Gebäck und Fisch. Er riecht und schmeckt gut und in dem Gewimmel kann man sich gerne und lange verlieren.

Neue Moschee

Angler auf der Galata Brücke

Selfies an der Galata Brücke

Bospurus Brücke (heute Märtyrer des 15. Juli)

Galata Brücke. Oben Angler unten Fischrestaurants

Suleymaniye Moschee

Maiskolben, frisch gekocht und gebraten

Spielzeugladen wird um Mitternacht abgebaut

Leckere, in Fett gebackene, Heferinge mit Nüssen, Honig ….

Frisch gebratener Fisch im Brot

Nachts im Strumpfhosenviertel

 

Istanbul: Bosporus

Die Meeresenge zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer ist eine Hauptstrecke der internationalen Schifffahrt. Täglich rund 160 große Frachter und Tanker dürfen die Straße, ebenso wie Kriegsschiffe, nur mit Lotsen und großem Abstand durchqueren. Oben fließt salzarmes Wasser aus dem Schwarzen Meer in das Mittelmeer. Gut 40 m tiefer geht’s in die andere Richtung. Die beiden Seiten Istanbuls werden durch zwei Brücken und einen Tunnel verbunden. Dazwischen fahren unzählige Fähren zwischen Asien und Europa.

Istanbul, Altstadt auf dem Landzunge zwischen Marmarameer und Goldenem Horn. Topkapipalast, Hagia Sophia und Blaue Moschee (v.l.)

Fährverkehr

Suleymaniye Moschee (r) und Galata Brücke

Leanderturm auf einer Bosporusinsel vor Üsküdar

Bebauung am Hafen von Üsküdar

Parkakrobaten

Rumeli Hisarı Festung

Küçüksu Palast in Beykoz

Ortakoy Moschee an der Bosporus Brücke (heute: Helden des 15. Juli)

Ortakoy Moschee

Fatih Sultan Mehmet Brücke

Frachter in Lotsenbegleitung

Istanbul: Hagia Sophia

Die „Heilige Weisheit“ – Hagia Sophia – steht im europäischen Teil Istanbuls. Erst byzantinische Kirche, dann Moschee und heute Museum, ist sie Vorbild für den Kirchenbau genauso, wie für den Bauplan der Moscheen.

Auch heute ist das Bauwerk noch immer Streitpunkt verschiedener Gruppierungen. So besteht z.B. die Forderung, sie wieder als Moschee zu nutzten. Der Staatsvertrag, der seinerzeit durch Kemal Atatürk unterzeichnet, das Gebäude als Museum ausweist, wird dabei angezweifelt.

Eingang zum Seitenschiff und Blick durch das Tor, das dem Herrscher vorbehalten war. Darüber ein Mosaik mit Jesusdarstellung.

Kaisertor in der Mitte

Die Kuppel des Kirchenbaus stürzte mehrfach ein und wurde wieder aufgebaut. Sie hat ca. 33 m Durchmesser.

Das Gesicht des Erzengels wurde bei Restaurierungsarbeiten wieder entdeckt.

Aus der Zeit der Nutzung als stammen die Schilde aus Leder auf Holz mit den Namen Allahs, Mohammeds und der Kalifen.

Blick auf die Anbauten und im Hinterrund die „Blaue Moschee“

Pfeiler in der oberen „Frauen“-Galerie

Leseraum und Bibliothek

Ausstellung Islamischer Schriftkunst mit religiösen Texten und Kaligrafien.

Spiegelung des Stiftermosaiks über den Ausgang. Maria als Mutter Gottes und die Kirchenstifter Kaiser Justinian mit dem Modell der Hagia Sophia und von Kaiser Konstantin als Stadtgründer mit dem Modell Konstantinopels.

Istanbul: Topkapi Palast

Der Topkapi Serail auf der Landzunge zwischen Goldenem Horn und Marmarameer war jahrhundertelang Sitz der Sultane des Osmanischen Reichs. In Gebiet des Palastes lebten teilweise bis zu 5.000 Menschen, die durch einen riesigen Küchentrakt versorgt werden mussten. In den vier Höfen waren unterschiedliche Aufgaben- und Wohnbereiche der Verwaltungs- und Militärangehörigen untergebracht. Die Privatgemächer des Sultans im Harem sind separat untergebracht und beherbergten rund 2.000 Frauen und ihre Bediensteten.

Heute ist der Palast ein riesiges Museum mit Sammlungen Islamischer und Christlicher Kunst, Porzellan aus aller Welt, Waffen und Rüstungen.

Erste Orientierung am Modell im Glaskasten

Das „Tor der Glückseligkeit“ ist der Eingang zum 3. Hof

Hier wurde die Heilige Standarte platziert.

Tulpenbeet als beliebtes Fotomotiv im 4. Hof

Unüberschaubare Kupeldächer

Aussicht auf das Marmarameer und den gegenüberliegenden Containerhafen

Blick auf den Bosporus vom Mecidiye Pavilion

Aussicht auf den Bosporus und die Bosporus-Brücke, heute „Brücke der 15 Juli Märtyrer“

Selfie mit Marmarameer

Selfie mit Bosporus

Fliederblüte im Palastgarten

Loge am Revan Pavilion

Baghdad Kiosk (Bağdad Köşkü)

Revan Pavilion

Decke und Eingang zum Beschneidungsraum

Beschneidungsraum

Ratshalle

Porzellanausstellung im Küchentrakt

Palastküche

Ziemlich geschafft nach langer Tour durch den Palast

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