Marokko: Essaouira

Marokko, Stadtinspektor, UNESCO, Welterbe

Morgens ist es ganz schön kalt am Meer. Ein Mann läuft mit Metalldetektor am Atlantikstrand entlang und sucht nach Muscheln. Nebel steigt zwischen den Inseln auf und Touristinnen machen Yogaübungen im Sand. Weiter an der Medina, die zum Weltkulturerbe gehört, warten Frauen an einer Mauer auf Arbeit. Tagelöhner sind überall zu sehen. Mit Werkzeug, Karren oder einfach so, stehen, sitzen sie, warten auf Arbeit im Hafen, im Geschäft oder auf Handwerksarbeiten. Die Altstadt erwacht langsam, die Geschäfte öffnen, auf der Festungsanlage wird gebaut. Katzen sonnen sich in den ersten Lichtstrahlen des Morgens.

Im Hafen laufen die Fischerboote nach einer langen Nacht ein. Haie, Thun- und Schwertfische, Sardinen, Seeaal. Ein großer Kutter wird entladen. 30 Männer stehen dort und holen die Netze hoch. Immer im Rhythmus, mit aller Kraft. Andere reparieren Netze und 1.000 m lange Angelschnüre werden mit Haken versehen. Eine Stadt pulsiert im Takt der Handwerker und Fischer. Langsamer und intensiver, weniger oberflächlich.

Frauen warten auf Arbeit
Obdachloser erwacht am Stadtrand
UNESCO Welterbe, die Medina und ihre Festung

Restaurierungsarbeiten auf der Festungsanlage

Mit portugiesischen Kanonen den Handelsweg nach Timbuktu gesichert

So kommen Katzen in’s Internet

Synagoge im jüdischen Viertel

Alte Stadtmauer

Blau ist die bevorzugte Farbe im jüdischen Viertel

Warten auf Kundschaft

Die Möven warten auf den Beifang

Sardinenfischer

Hai, Schwertfisch und Thun
Mit bis zu 1.000 m langen Angelschnüren werden Haie gefangen

Katzenparadies auf Hummerkörben


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