Indien: Buddha in Namdröl-Ling

Indien, Karnataka, Kloster, Tempel

Zuerst fallen die bunten Gebetsfahnen im Wald auf. Es werden immer mehr, die ganze Straße entlang, bis tief in den Baumbestand hinein. Und dann schimmert das goldene Rad eines Tempels durch die Baumwipel und es eröffnet sich der Blick auf das goldene Eingangstor zum Kloster. Menschen jeglichen Glaubens strömen hindurch, um die bunte, goldene Pracht der Anlage zu bewundern. Überwältigend der riesige Tempelsaal mit seinen unzähligen Statuen, der wunderbar angelegte Tempelgarten und die natürliche Stille. Schüler amüsieren sich über die fotografierenden Touristen und machen sie lachend nach. Christliche Nonnen mit einer Gruppe Schülerinnen rasten auf dem Rasen und freuen sich über Selfies mit den europäischen Gästen.

Nachdem Penor Rinpoche 1963 Tibet verlassen hatte, begann er in Bylakuppe, das Kloster Thegchog Namdröl Shedrub Dargyeling (Namdröl-Ling) aufzubauen. Es ist das größte Kloster außerhalb Tibets. Heute hat das Kloster eine Sangha (buddhistische Gemeinschaft) von über 5.000 Lamas, Mönchen und Nonnen, mit einer Grundschule, einem höheren schulischen Institut, einem Retreat Zentrum, einem Nonnenkloster, einem Altersheim und einem Krankenhaus.

Schule im Klostergelände

Indische Besuchergruppen

Blonde europäische Frauen und ihre Kleidung sind ein Mysterium und werden skeptisch beobachtet.

 

Gebetshalle

Wildbienen

“Machst Du Platz?!” – Versuch, einen Bus zu erziehen.


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