Indien: Amba Vilas

Indien, Karnataka, Palast, UNESCO

Maharadjas brauchen eine Palast, groß, golden, prächtig. So die Vorstellung in den Köpfen westlicher Besucher. Und hier ist er, in Mysore steht der etwas über 100 Jahre alte Amba Vilas. Marmorkuppeln, goldene Türmchen, Granitsteine, Säle, unendlich groß, Treppenhäuser und Figuren wie im Westen. Ein bisschen abgekupfert ist er schon, ein Engländer baute ihn nach dem Grundriss des Buckingham Palace und stattete ihn in einem Stilmix von  traditionellen hinduistischen, indisch-islamischen, rajputischen und europäischen Elementen aus.

Faszinierend ist so viel Reichtum allemal, besonders, wenn am Wochenende der Palast Abends mit 80.000 Glühbirnen erleuchtet wird. Die kleine Militärkapelle, die bekannte Märsche aus der westlichen Welt spielt, wirkt da eher deplatziert.

Wer ist die Schönste im ganzen Land

Alle wollen rein, aber vorher Schuhe aus.

Papas ganzer Stolz

Säle über Säle, einfach mal wirken lassen.

Unendlich offen, der Wind streicht durch den Palast

Rasen betreten verboten

Da hinten sind die königlichen Elefanten untergebracht. Alle traumatisiert, nicht näher kommen.

Bis zu 44 Höhe, Kuppeln über Kuppeln.

Maharadja in Sicht?

Königsdisziplin Selfie

Du kommst hier nicht durch

Einmal Prinzessin

Noch mit normaler Beleuchtung und Halbmond

Woommm, aaaah

“Lääächeln …” klappt nicht so ganz bei so viel Stilmix

Sri-Shveta-Varahaswami-Tempel


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