Bethlehem

Israel, Jerusalem, UNESCO

Im palästinensischen Autonomiegebiet des Westjordanlandes liegt Bethlehem. Der Geburtsort Jesu und damit eine der heiligsten Stätten des Christentums ist mit einer hohem Mauer umgeben und vor dem Befahren des Gebietes wird mit großen Schildern gewarnt. Israel hat Angst vor Terroristen, die sich von Stadt zu Stadt nach Jesrusalem bewegen könnten. Nicht, dass die Mauer unüberwindbar wäre, aber in einer Gegend, die seit Jahrhunderten von Mauern nur so strotzt, ist es ein weiterer Beleg für das gegenseitige Misstrauen.

Die Geburtskirche wird z.Z. restauriert und die Besuchergruppen müssen sich durch Baugerüste schieben. Kurz vor dem Durchlass zur Geburtsgrotte, herrscht ein Schieben und Drängen. Kaum ein Besucher, der nicht Ellenbogen einsetzt. Das ist auch an anderen Stätten aus dem Lebensweg Christus auffällig. Gedrängelt wird überall, Rücksichtnahme ist wenig zu spüren.

Mauerdurchfahrt und Israelische Kontrollstelle auf dem Weg nach Bethlehem
Warnung für Israelische Staatsbürger vor den Besuch des Autonomiegebietes.
Bethlehem
Geburtskirche
Absperrungen sollen die Besuchermassen regulieren
Auch hier Erscheinungen auf Bauplanen
Die Geburtskirche wird restauriert
Baugerüste im Kirchenraum
Durchlass zum Geburtsort Christi

Besucher vor dem Ort der Geburt
Der Stern markiert den Geburtsort
Stern von Bethlehem in der Geburtsgrotte
Standort der Krippe gegenüber der Geburtsgrotte
Im Innenhof die europäische Variante einer Krippendarstellung
Äthiopische Gläubige vor der Krippendarstellung
Römisch-katholische Katharinenkirche neben der Geburtskirche
Bethlehem Manger Str.

Kinderbelustigung im Einkaufszentrum
Devotionalien für jeden Anlass und jede religiöse Gruppierung – Verkauf durch christliche Palästinenser.


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