Masada und das Tote Meer

Israel, UNESCO, Welterbe

Auf einem Hochplateau am Toten Meer liegt Masada. Die Schicksalsfestung im Kampf gegen die Römer im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Belagert, eingenommen und alle Rebellen waren tot. 960 Männer, Frauen und Kinder hatten sich selbst getötet oder töten lassen.

Heute gehört sie zum Nationalpark und ist Weltkulturerbe. Eine Seilbahn schwebt auf 257 m Höhe und bringt unablässig Besucher auf das weitläufige Gelände mit grandioser Aussicht. Unten sind die Grundmauern der 8 Römerlager zu erkennen.

Das Tote Meer dagegen immer weniger. Es hat sich in den letzten 30 Jahren um 4-5 km zurückgezogen. die Gründe sind vielfältig: Industrialisierung, Abbau von Mineralien, Wasserentnahme, Klimawandel. die Auswirkungen sind tragisch, für beide Seiten, Israel und Jordanien.

 

Unten eins der Römerlager aus der Besetzungszeit
Unten eins der Römerlager aus der Besetzungszeit

Seilbahn und Totes Meer
Eine Tora auf dem Weg zur alten Synagoge auf der Festung
Neue Ausgrabungen bringen neue, unbekannte Mauern zu Tage
Ausgrabungsdokumentation
Auch auf dem Rückweg ein Blick auf eines der Römerlager
Salzinsel im Toten Meer
Außer Kunstrasen wächst hier kaum etwas
Mit 400 m unter dem Meeresspiegel der tiefste Überwasserpunkt der Erde.
Badestelle, tiefer geht’s auf diese Erde nur noch mit Schnorchel.

Der Versuch, nicht unter zu gehen. Bei diesen Wellen nicht einfach.
Sofort Duschen, sonst tut’s weh


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