Istanbul: Hagia Sophia

Istanbul, Kirche, Türkei, UNESCO, Welterbe

Die “Heilige Weisheit” – Hagia Sophia – steht im europäischen Teil Istanbuls. Erst byzantinische Kirche, dann Moschee und heute Museum, ist sie Vorbild für den Kirchenbau genauso, wie für den Bauplan der Moscheen.

Auch heute ist das Bauwerk noch immer Streitpunkt verschiedener Gruppierungen. So besteht z.B. die Forderung, sie wieder als Moschee zu nutzten. Der Staatsvertrag, der seinerzeit durch Kemal Atatürk unterzeichnet, das Gebäude als Museum ausweist, wird dabei angezweifelt.

Eingang zum Seitenschiff und Blick durch das Tor, das dem Herrscher vorbehalten war. Darüber ein Mosaik mit Jesusdarstellung.

Kaisertor in der Mitte

Die Kuppel des Kirchenbaus stürzte mehrfach ein und wurde wieder aufgebaut. Sie hat ca. 33 m Durchmesser.
Das Gesicht des Erzengels wurde bei Restaurierungsarbeiten wieder entdeckt.
Aus der Zeit der Nutzung als stammen die Schilde aus Leder auf Holz mit den Namen Allahs, Mohammeds und der Kalifen.

Blick auf die Anbauten und im Hinterrund die “Blaue Moschee”
Pfeiler in der oberen “Frauen”-Galerie
Leseraum und Bibliothek
Ausstellung Islamischer Schriftkunst mit religiösen Texten und Kaligrafien.

Spiegelung des Stiftermosaiks über den Ausgang. Maria als Mutter Gottes und die Kirchenstifter Kaiser Justinian mit dem Modell der Hagia Sophia und von Kaiser Konstantin als Stadtgründer mit dem Modell Konstantinopels.

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