Petra

Jordanien, UNESCO

die verlassene Haupt- und Handelsstadt der Nabathäer ist der Höhepunkt einer Reise durch Jordanien. In den Felsen gehauene monumentale Gräber und Tempel säumen den Weg durch eine immer schmaler werdende Felsenschlucht. Begleitet durch künstliche Wasserleitungen an den farbigen Sandsteinwänden öffnet sich am ende ein schmaler durchgang zum Schatzhaus des Pharaos. Tatsächlich ist das Khazne al-Firaun aber ein Grabmal, wie viele andere im Verlauf des sich wieder öffnenden Tales. Die Häuser der Bewohner sind längst verfallen und viele  Felsengräber durch Wind und Regen stark erodiert. Die Faszination für die gesamte Anlage bleibt bis zum Schluß. Ein letzter Blick von gegenüber liegenden Berg macht deutlich, dass die Stadt fast unsichtbar von außen war. Nur die weit außerhalb stehenden Grabanlagen machen auf die Anwesenheit von Menschen aufmerksam.

Felsengrab außerhalb der Stadt auf dem Weg zur Eingangsschlucht
Verwaschene Inschriften und Skulpturen in der Schlucht
Die Wasserversorgung war ausgetüftelt. Offene Wasserleitungen an den Felswänden.
Nur wenige Pflanzen haben sich in einigen ecken angesiedelt.
Die Eingangsschlucht wird immer enger
In vielen Farben leuchtende Felsformationen
Kleinere Tempel in der Mitte der Schlucht
Zwei “Elefanten” säumen den Weg
Über der Wasserleitung eine überdimensionale Karawane mit Kamelen und Führern in den Fels gehauen.
Überall kleinere Felszeichnungen, Monumente und Skulpturen
Eine Tränke auf dem Weg zur Stadt
— und dann, an der nur zwei Meter breiten Stelle am Ende der Schlucht, der erste Blick auf das Khazne al-Firaun

Khazne al-Firaun, das Felsengrab

In und um die Stadt leben Beduinen, die mit Andenken, Musik und Kamelritten versuchen Geld zu verdienen.

Auf Wifi kann auch hier nicht verzichtet werden
Die jahrhunderte alten Ställe werden noch immer benutzt.
Verwitterte Monumente, in den Felsen gehauen
Beduinen leben in den alten Felsenwohnungen

Das Urnengrab. Teil der Königswand.
Präzise in de Felsen geschlagene Innenräume des “Urnengrabes”
Die Hauptstraße durch Petra vom Urnengrab aus gesehen.
Die Königswand
Kleine Andenkenverkäuferin. Bonbons waren ihre Währung.
Mosaiken in einer freigelegten byzantinischen Kirche

Haupttempel Qasr al-Bint

In den Felsen gehauenes Römisches Theater

Der Eingang zur Stadt von oben. Die Schlucht ist kaum zu erkennen.
Einzelgräber aus dem Felsen gehauen auf dem Weg zur Schlucht.
Die “Moses Quelle” in Wadi Musa
Diese Quelle soll Moses durch die Berührung seines Stockes an den Felsen erzeugt haben.
Blick von Wadi Musa auf die Berge von Petra

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