Indien: wilde Stiere und exotische Botanik

Indien, Karnataka, Rundreise, Tempel

Wie verhindert man, dass ein Bulle alle Erdnussplantagen zerstört und die Nüsse frisst? Man baut ihm einen Tempel. So der Legende nach in Bangalore geschehen. Der Bull-Tempel wurde neben einem kleinen Schlangentempel errichtet. Eine gewaltige 4,50 m hohe Nandi Statue (dem Reittier – Vahana – Shivas), aus einem Stück gefertigt ist die Hauptfigur im Tempelinneren. Damit der Bulle nicht weiter wächst hat er eine kleine Metallplatte auf dem Kopf. Noch heute wird zu Ehren des besänftigten Bullen alljährlich eine Erdnussmesse (Kadalekai Parase) gefeiert.

Nicht weit entfernt befindet sich der große botanische Garten Lal Bagh mit tausenden exotischer und einheimischer Pflanzen. Er wurde schon 1760 angelegt und beinhaltet eine der größten Baumsammlungen der Welt. An zentraler Stelle steht ein riesiges Gewächshaus, das auch als Veranstaltungsort genutzt wird. Eine Oase der Ruhe, in der sich viele Pärchen zu einem Stelldichein treffen.

Frau mit einer Kuh, die eine Missbildung durch einen eingewachsenen “Zwilling” aufweist.

Aufgang zum Bullentempel

 

Schlangentempel

 

 

Botanischer Garten

Gewächshaus, das auch für Veranstaltungen genutzt wird.

Viele Paare nutzen den Garten für ein Treffen

Tempel auf einem Hügel im Garten


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