Engelbecken – St. Michael Berlin Kreuzberg

Berlin, Kirche, Kreuzberg, Rundgang, Stadtinspektor

Ein Kanal sollte es werden, durch die Luisenstadt, von der Spree in den Urbanhafen. Die Versorgung Kreuzbergs in Verbindung mit einer städtebaulichen Anlage zur Erholung. Gartenbaumeister Lenné wurde beauftragt und plante. Der Luisenstädtische Kanal entstand, ein beeindruckendes Werk, es stank zum Himmel und musste wieder zugeschüttet werden. Geblieben sind eine Parkanlage und das Engelbecken. Benannt nach dem Erzengel Michael auf der gleichnamigen Kirche am Beckenrand. Ein Bau des Schinkelschülers August Soller, zerstört am Ende des 2. Weltkriegs und teilweise wieder aufgebaut. Eine Hallenkirche für die römisch-katholische Gemeinde der Luisenstadt.

Auch das Engelbecken musste nach der Wiedervereinigung wieder ausgebuddelt werden. Heute sonnen sich  Cafégäste, Schwäne und ein Reiher am Wasser. Die Sonne scheint über die Neubauten auf die schöne Altbauseite des Beckens und Spazierwege führen über das ehemalige Bett des Kanals in Richtung Spree und Oranienplatz.

Der Reiher des Engelbeckens blieb lieber “zuhause” und wurde im kalten Winter von den Bewohnern mit Fisch durchgefüttert.
Schwan mit Jungen am Café
Geschützt von Vater- und Mutterschwan futtern 5 Schwanenjunge das Brot der Spaziergänger.
Teilruine und Spielplatz von St. Michael
Verspielte Formen und Farben in Backstein

Mosaik mit der Verkündigung des Herrn


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